Validierung des Herstellungsprozesses für Medizinprodukte

REPHINE SPEECH MARKS OPEN MEDICALDEVICES

Die Prozessvalidierung demonstriert, dass Produktionsprozesse konsistent Geräte liefern, die die erforderliche Qualität, Sicherheit und Leistung erfüllen – insbesondere dort, wo die Ergebnisse nicht vollständig durch nachfolgende Inspektion und Tests verifiziert werden können.

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Über dieses Whitepaper

Dieses Whitepaper bietet einen praktischen Leitfaden für die Planung und Durchführung der Validierung von Herstellungsprozessen im Rahmen des europäischen Rechtsrahmens. Es erläutert, wie die EU MDR 2017/745 und die IVDR 2017/746 mit den Normen EN ISO 13485:2016 und EN ISO 14971 in Einklang gebracht werden können, um die Konformität zu gewährleisten und gleichzeitig die Qualitätssicherungssysteme zu stärken.

Sie werden Folgendes lernen:

  • Wann validiert und wann verifiziert werden muss, unter Verwendung der Leitlinien EN ISO 13485:2016, FDA 21 CFR 820.75/QMSR und GHTF/SG3/N99-10.
  • Der Lebenszyklusansatz: Prozessdesign, Prozessleistungsqualifizierung (PPQ) und fortlaufende Prozessverifizierung.
  • Wie kritische Qualitätsmerkmale (CQAs) und kritische Prozessparameter (CPPs) definiert und robuste Kontrollstrategien etabliert werden.
  • Validierungsanforderungen für Sterilisations- und Verpackungsprozesse, einschließlich ISO 11135, ISO 11137-1, EN ISO 25424 und ISO 11607-2.
  • Wesentliche Dokumentation: PPQ-Protokolle, Begründungen für statistische Stichproben und Validierungsberichte.
  • Änderungskontrolle, Revalidierungsauslöser und häufige Auditmängel, die vermieden werden sollten.

Laden Sie das Whitepaper unten herunter.

Validierung von Herstellungsprozessen Medizintechnik

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